Verlängerte Wochenenden - Arnies Hompage

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Verlängerte Wochenenden

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Christihimmelfahrt

An diesem Wochenende fuhren wir auf einen der Lieblingsplätze von Sylvia, dem Camping Platz Tahiti im Podelta. Da wir zu Ostern mit ihrem Auto unterwegs waren, nahmen wir dieses Mal mein Auto. Da wir Sylvias Zelt und andere Campingutensilien in Zeltweg bei meinen Eltern gelassen haben, konnte ich alles bevor sie nach Zeltweg kam ins Auto geben.

Da wir beide nicht wirklich schlafen konnten fuhren wir schon recht früh von Zeltweg los und waren kurz vor 8:00 Uhr vorm Campingplatz wo sich schon einige Camper angestellt haben, da der 2. Juni der italienische Nationalfeiertag ist und der Campingplatz ein Angebot für dieses Wochenende hatte.

Obwohl viele Camper vor Ort waren, bekamen wir noch ein Platzerl für unser Zelt. Wir genossen die paar Tage am Tahiti. Da wir keine Fahrräder mit hatten gingen wir entweder zu Fuß oder fuhren mit dem Campingplatz Zug zum Strand.

Am Samstagnachmittag machten wir mit dem Auto einen Ausflug nach Comacchio, dem sogenannten Venedig für Arme. Da in diesem Nachmittag eine Laufveranstaltung im Ort war, war es nicht immer leicht über die Brücken die Kanäle zu überqueren.

Pfingsten

Dieses Wochenende planten wir in Jesolo zu verbringen, da an diesem Wochenende die Flugshow in Jesolo stattfand. Wir schlugen unseren "Hafen" diesmal am Camping Parco Capraro auf, den wir auch knapp 2 Wochen später zu Fronleichnam wieder beehren werden. Die Show über dem Meer war phantastisch, obwohl wir sehr am Rand von Jesolo waren und die Show in der Nähe des Zentrums bzw. westlich davon stattfand. Aber wir genossen es sehr. An diesem Wochenende unternahmen wir eigentlich nicht viel, bis auf einen Spaziergang nach Jesolo. Da wir am Anfang schon gemeint hatten wir fahren zum nächsten langen Wochenende wieder nach Jesolo, planten wir für dieses Mal keinen Besuch von Venedig, dies erledigten wir dann das nächste Mal.

Fronleichnam

Auch dieses Mal fuhren wir erst direkt am Feiertag los, was kein Problem war. Auch dieses Mal fuhren wir zum Camping Parco Capraro. Dieses Mal wurden wir auf die andere Seite des Waschhauses platziert, wo wir mehr Probleme hatten mit Gelsen als das erste Mal.

An diesem Wochenende fuhren wir mit dem Bus und der Fähre nach Venedig.
Was soll ich viel zu Venedig sagen, viele kennen es schon und wenn man sich die Speisekarten vor den Lokalen genau anschaut, kann man auch
recht günstig essen gehen, es muss ja nicht unbedingt auf der Insel San Marco sein.

Wir waren recht früh in Venedig, und der Marcusplatz war fast leer, nur ein paar Frühaufsteher waren schon unterwegs. Wir flanierten durch enge Gassen, überquerten den Kanal Grande auf der Rialtobrücke, fuhren mit einem Vaporeto vom Bahnhof zurück an den Lido.

Da zu diese Zeit die Schlange vorm Dom nicht so lange war, stellten wir uns an. Wir hatten nur ein kleines Problem mit dem hineinkommen in den Dom, aber nachdem ich den Rucksack abgegeben hatte war es kein Problem mehr, da Sylvia ein Tuch über die Schultern legte und ich meine kurze Hose (Zipp-off) verlängert habe. Der Dom ist einfach nur phantastisch und wenn man nichts anderes als den Dom selbst besucht gratis.

Nach der Besichtigung des Doms gönnten wir uns vor dem Dom ein Eis. Da es schön früher Nachmittag war, riskierten wir einen Blick zum Campanile um zu sehen wie lange die Schlange war. Da sie sehr kurz war, entschlossen wir uns zur Besichtigung des selbigen.

Den schönen Tag liesen wir mit einem Guten Essen, im "Gastgarten" einer Vinothek mit Pizza, Aperol und Kaffee ausklingen. Danach machten wir uns wieder mit Fähre und Bus auf den Weg zu unserem Zelt.

 
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