Verlängerte Wochenenden - Arnies Hompage

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Verlängerte Wochenenden

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Da ich in diesem Jahr zu Ostern beruflich einen Kurs besuchen musste, ist nach dem Forumstreffen, das Christi Himmelfahrt Wochenende unsere erste Ausfahrt in diesem Jahr.

Christi Himmelfahrt
Wir fahren nur Caorle auf den Campingplatz San Francesco, in Duna Verde.
Es wird eher ein gemütliches Wochenende. Wir fahren einmal mit den Rädern nach Caorle, bzw. ich schiebe mein Radl da mir die Luft ausgegangen ist. Zum Glück kommen wir an einer Autowerkstätte vorbei, wo ich den Reifen wieder aufpumpen kann. Von da an hält die Luft das ganze Wochenende. Auch ein paar Geocaches machen wir in Caorle und Sylvia kommt auf den Geschmack. Das wichtigste für uns an solchen Wochenenden ist einfach das nahe Meer genießen mit der guten Meeresluft und uns vom Alltag zu erholen.

Pfingsten
Zu Pfingsten geht es wie letztes Jahr auf den Camping Tahiti in Lido delle Nazioni. Da das Wetter etwas durchwachsen ist, entschließen wir uns für einen Ausflug mit den Rädern zu Abbazia di Pomposa. Kurz bevor es in den dortigen Pinienwald geht, habe ich plötzlich hinten schon wieder keine Luft. Also Rad auf den Kopf gestellt, Reserve Schlauch eingesetzt, aufgepumpt und weiter geht’s. Auch dieses Mal hält der Schlauch den ganzen Weg zur Abbazia und zurück ohne Probleme. Der Hinweg klappt ohne größere Probleme. Bei der Abbazia stärken wir uns für die Heimfahrt mit einem Kaffee, den wir auch brauchen, denn am Weg zurück zum Campingplatz beginnt der Wind sehr stark zu wehen und die Fahrt wird zwischen durch zur Qual, aber wir schaffen es ohne größere Probleme zurück zum CP.


Fronleichnam
Diesmal geht es auf Grund der Wettervorhersage auf die südliche Seite der Lagune von Venedig nach Chioggia – Sotto Marina. Auch an diesem Wochenende ist das Wetter eher durchwachsen, aber besser als auf der nördlichen Seite der Lagune, was wir später erfahren. Auch dieses Mal machen wir einen Ausflug mit dem Radl, wir fahren, vom Campingplatz nach Chioggia, wo wir uns den Fischmarkt anschauen und einen Geocach holen. Nach einer kleinen Stärkung bei einem Aperol geht es zurück. Auch dieses Mal ist mir das Glück nicht hold und ich muß am Rückweg mein Rad schieben. Doch wir kommen am Weg zum Campingplatz bei einem Radlhändler vorbei, wo eine Frau in einer Schürze vor derm Geschäft  steht und eine raucht. Sylvia schildert ihr mein Problem und ca. 15 min später bin ich wieder auf meinem Rad zurück zum Campingplatz. Sie hatte sehr schnell und Flink das Felgenband gewechselt (es war kein wirklich gutes), einen neuen Schlauch und Reifen montiert. Von diesem Tag an hatte ich kein Problem mehr mit dem Hinterrad.

Allerheiligen/Allerseelen
Da Sylvia hier ihre Schulautonomen Tage hat, starten wir das Wohnmobil und fahren noch einmal nach Italien. Es wird diesmal der Camping Miramare in Cavallino-Treporti. Es ist ein schönes Wochenende wir genießen die etwas wärmeren Tage als bei uns zu Hause. Sylva korrigiert am ersten Tag am Vormittag noch Schularbeiten und am Nachmittag nutzen wir das traumhafte Wetter und fahren mit der Fähre nach Burano. Diesen schönen Tag nutzen nicht nur andere für einen Ausflug, es war sehr viel los. Da wir hungrig waren, suchten wir uns auf Burano ein kleines nettes Lokal und aßen zu Mittag. Danach fuhren wir mit der Fähre von Burano nach Venedig, holten uns in Venedig noch ein paar Caches und liesen den Abend bei ein paar achterl Wein ausklingen um dann mit der Fähre zurück nach Punta Sabbioni zu fahren. Da wir uns ein 24 Stunden Karte gekauft hatten fuhren wir am nächsten Tag mit der Fähre nach Venedig. Direkt bei der Fährenanlegestelle frühstückten wir und fuhren dann von dort mit der Fähre nach Murano. Mir genossen die Frühen Stunden in Murano, da kaum noch Touristen auf Murano waren. Ganz gemütlich liesen wir dieses Wochenende ausklingen.

 
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