Verlängerte Wochenenden - Arnies Hompage

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Verlängerte Wochenenden

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Christihimmelfahrt
Camping Marepineta

Da ich am Mittwoch am Abend noch Kurs habe, kommt mich Sylvia nach diesem abholen und wir fahren noch zu unserem Wohnmobilstellplatz um dort zu schlafen, damit wir in der Früh gleich starten können. Die Anreise verläuft ohne größere Probleme. Der Campingplatz ist gut besucht, wir bekommen leider keine Parzelle in der Ersten Reihe mit Meerblick. Also nehmen wir eine Parzelle hinter der Vordersten Straße, was zum Glück eh nicht so schlecht ist, weil man da die Stranddisko nicht so hört.
Da es zwar schön ist aber noch nicht so warm, stellen wir den Safariroom auf, da wir es erst lerne müssen dauert es natürlich etwas bis alles passt.
Wir nutzen den Freitag und spazieren über den Rilke-Wanderweg zum Schloss in Duino, dort kaufen wir auch etwas ein und nach einer Stärkung mit einem Eis machen wir uns wieder auf den Weg zurück zum Campingplatz. Der Weg geht entlang der Küste und ist stark frequentiert. Da ich ja auch ab und zu ein paar Geocaches mache, ich aber das GPS bei der Ersten Runde nicht mit hatte, bin ich fast den ganzen Weg ein zweites Mal gegangen um die beiden Caches erfolgreich zu loggen.
Am Samstag spazieren wir über den Steig hinunter an den Strand, das Meer ist zwar zu kalt zum Baden, für ein Sonnenbad ist es aber schön genug.
Am Sonntag am Heimweg nach Zeltweg, fangt kurz nach Reichenfels der Hauptverteiler zu spinnen an, der aber bis zum Sommer wieder Ruhe gibt.

Pfingsten
Tahiti
Da Sylvia, im Vergleich zu Mittwoch nicht so lange Schule hat, beschließen wir ins Podelta zu fahren. Wir starten also so gegen halb zwei in Wien und wollen schauen wie weit wir kommen. Beim Start rechnen wir in einer guten Zeit zumindest bis Latisana zu kommen, da es aber kaum Stau gibt, riskieren wir die Weiterfahrt bis zum CP Tahiti. Wir schaffen es und sind 15 min. so gegen ¾ 11 Uhr am Abend dort einzufliegen, da vor uns welche länger bauchen, wir aber schon im Büro sind und hinter uns auch noch ein Pärchen angekommen ist, können wir auch noch um Punkt 23 Uhr auf den Platz fahren. Da ja eigentlich schon Nachtruhe ist, kurbeln wir nur die Stützen runter, hängen den Strom an und lassen es für diesen Freitag gut sein. Nach einer kleinen Jause fallen wir ins Bett.
Am nächsten Morgen fahren wir zumindest die Markise aus, damit wir draußen essen können, leider ist es am Samstagvormittag regnerisch und wir sitzen im Wohnmobil. Da wir ja mit dem Wohnmobil die Räder auch mit haben nutzen wir diese auch und wir erkunden mit den Fahrrädern die Gegend.

Großartige Ausflüge unternehmen wir nicht, wir nutzen die Zeit zur Erholung.

Fronlaichnahm
Marina di Venezia
Dieses Mal starten wir gleich am Mittwochnachmittag, den ich pfeife auf den Kurs, da wir auf die Marina fahren wollen. Da die Autobahn von Triest nach Venedig bei Jesolo erneuert wird, übersehen wir die Abfahrt nach jesolo da die Tafeln weggeräumt sind, also fahren wir erst bei Venedig ab und dann die ganze Lagune retour und dann auf der anderen Seite wieder raus. Schaffen es aber noch vor Einfahrtsschluss anzukommen und uns eine Parzelle zu suchen. Wir stellen uns in die Nähe der Hundezone da wir wissen das aus dem Forum da Ferdinand mit Familie am Platz ist, aber den wollen wir erst am nächsten Tag suchen gehen. Aber wie das Schicksal so spielt, treffe ich Ferdinand und Christine am Rückweg vom Waschhaus.
Auch dieses Mal genießen wir hauptsächlich die Entspannung am CP, auch den einen oder anderen Strandbar Besuch mit Ferdl und Familie gönnen wir uns, den dort gibt es Bier in tiefgekühlten gläsern und Proseco vom Fass.

Allerheiligen/Allerseelen
Camping Florenz

Dieses lange Wochenende wollen wir auch in Italien verbringen, also starten wir unser Wohnmobil und machen uns auf den Weg zu meinen Eltern und nächtigen dort.
Am nächsten Morgen regnet es in Zeltweg, knapp vor gefrierenden Regen, aber es geht alles glatt. In Villach fahren wir von der Autobahn ab um nochmal günstig in Österreich zu tanken. Auf dem Weg zur Jet fängt es zum Schneeflankerln an. Wir denken uns nichts dabei. Für das Stück von Villach bis zur Grenze wollen wir nicht Autobahn fahren, da wir vorhaben durch das Kanaltal zu fahren, aber je weiter südlicher wir kamen, desto mehr Schnee lag auf der Fahrbahn. Also fuhren wir auf die Autobahn auf und hofften das die Straße besser sei, aber weit gefehlt, in Österreich ist auch die Autobahn nicht geräumt. Aber ab der italienischen Grenze wird es besser. Bis Pontebba schneit es, aber die Autobahn ist frei. In Udine gießt es wie aus Schaffeln. Noch sind wir am überlegen wohin es überhabt geht, sollen wir Nach Punta Sabbioni fahren, oder doch lieber ins Po-Delta. Sylvia schaut sich den Wetterbericht an und wir entschließen uns auf den Camping Florenz zu fahren. Da er ein Campincheque Platz ist lädt Sylvia ihre Karte auf. Am Campingplatz angekommen scheint die Sonne, es werden ein paar sehr schöne Tage, mit Spaziergängen am Strand in kurzen Leiberln.

 
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