Ostern - Arnies Hompage

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Reiseberichte > Reiseberichte 2012

Freitag 30. März 2012
Anfahrt bis Latisana
Nach der Arbeit hohle ich Sylvia in der Schule ab und wir fahren mit dem Wohnmobil zuerst zu meinen Eltern, dort füllen wir noch Wasser und hohlen für Ernesto das Kernöl das er bei uns bestellt hat ab. Danach geht die Reise weiter. Unser geplantes Tagesziel ist der Stellplatz in Latisana bei den Karabinier. Am Parkplatz stehen schon einige Wohnmobile. Wir vertreten uns am Parkplatz noch die Füße, danach jausnen wir noch eine Kleinigkeit im Wohnmobil, duschen und gehen schlafen, da wir am nächsten Tag in der Früh sehr zeitig weg wollen.


Samstag. 31. März 2012
San Marino
Wir verlassen den Stellplatz so gegen 7 Uhr, aber wir sind nicht die Ersten die weg fahren, ein paar Wohnmobile fehlen schon. Wir fahren los und wollen unterwegs auf einer Raststation frühstücken, was wir dann auch auf der ersten auch machen. Als wir nach dem Frühstück wieder zurück kommen, sehen wir das wir die Stufe vergessen haben zurück zu schieben. Zum Glück ist nicht passiert. Also schieben wir sie jetzt zurück und setzten die Reise fort. Wir fahren nicht über die neue Autobahn um Venedig herum, sondern nehmen die Tangenzialle und dann die Romea. Gegen Mittag kommen wir in San Marino an. Der Platz ist noch nicht wirklich gut belegt, obwohl er das ganze Jahr offen hat. Was uns nicht stört, denn wir wollen ja am Abend in die Campinplatzpizzeria essen gehen wollen.

Wir fahren mit dem Linienbus, die Tickets gibt es im Büro, hinauf in die Stadt. San Marino ist eigentlich eine schöne Stadt bzw. Staat. Das einzige das stört sind die vielen Souveniergeschäfte. Wir besichtigen die Burg, gehen noch etwas spazieren und fahren dann am Frühen Abend zurück auf den Campingplatz. Als wir dann zu unserer Zeit am Abend essen gehen, werden wir beim Eingang gefragt ob wir einen Tisch reserviert haben. Haben natürlich keinen Tisch reserviert, der Platz war ja praktisch leer, die Pizzeria zu dem Zeitpunkt auch. Der Kellner der uns empfangen hat, meinte er hat schon noch einen Tisch für uns. Wir schauen als wir ins Restaurant kommen, alle Tische leer und er meinr er findet schon noch ein Platzerl?!? Eine halbe Stunde später wissen wir warum. Das Lokal ist voll. Es kommen nämlich die Leute aus der Umgebung zum Essen in diese Pizzeria. Das Essen war Ausgezeichnet. Nach dem ausgezeichneten Mahl gehen wir zurück zum Wohnmobil da wir ja am nächsten Tag weiter fahren wollen.

Sonntag, 01. April 2012
Fahrt nach Assissi
An diesem Tag machen wir uns auf dem Weg nach Assissi. Wir fahren durchs Hinterland und nicht über eine Autobahn oder gut ausgebaute Staatsstraße, aber wir bereuen nichts, obwohl es Bergauf und Bergab geht. Zu Mittag erreichen wir den Campingplatz. Diesen Tag lassen wir gemütlich am Campingplatz ausklingen.

Montag, 02. April 2012
Besichtigung von Assissi

Heute fahren wir mit dem Shuttel vom Campingplatz zum Busbahnhof in der Stadt. Von dort beginnen wir die Besichtigung von Assissi. Wenn man bedenkt das die Doppel Grabeskirche vom Hl. Franz von Assissi. Nach der Besichtigung spazieren wir weiter Richtung Dom. In den Gassen haben die Geschäfte Lokale Leckereien ausgestellt. Wir können der Versuchung nicht wiederstehen und kaufen ein. Wir erstehen eine Wildschwein-, eine Trüffelsalami und einen jungen Pecorino als „Probier“-Packung. Des Weiteren erstehen wir noch einen alten Pecorino, das war der Beste den ich bis jetzt gegessen habe. Mit den Guten Sachen im Rucksack geht es weiter. Wir kehren noch geschwind auf einen Kaffee ein. Wir wählen ein Kaffee wo nur einheimische sitzen. Wir nehmen uns einen Platz im freien da es in Assissi schon sehr warm ist. Nach der Stärkung machen wir uns auf dem Weg zum Dom. Diesen besichtigen wir natürlich, auch in die Krypta steigen wir hinunter. Sylvia hat natürlich wieder das Glück das sie mit ihrem Dienstausweis eine Ermäßigung erhält, nur dieses Mal hätte ich auch eine bekommen da diese auch für Militärangehörige gilt. Die nette Dame hört unsere Diskussion und obwohl Sylvia eine ermäßigte und eine normale Karte bestellt hat, bekomme auch ich eine ermäßigte.
Natürlich spazieren wir auch zum Höchsten Punkt der Stadt. Danach machen wir uns wieder auf den Weg zurück zum Busbahnhof. Da wir noch Zeit haben schauen wir uns auch die Kirche an die am weg liegt.

Auch im Restaurant das beim Campingplatz liegt findet das gleiche Spiel statt wie in San Marino. Nur dass diesmal das Lokal schon sehr voll ist, werden wir nach einer Reservierung gefragt, was wir natürlich verneinen, da auch dieser CP sehr leer ist. Trotzdem bekommen wir einen Tisch. Wir essen in diesem Restaurant vorzüglich und trinken eine Flasche Wein, da sie keinen offenen Hauswein haben.

Dienstag, 03. April
Salpi
Heute machen wir uns auf den Weg zum Lido Salpi da wir Ostern am Salpi sein wollen, zuerst wollten wir u.U. unterwegs noch stehen bleiben, aber wir sind dann direkt gefahren. Auch diese Fahrt war etwas am Anfang etwas abenteuerlich und anders als wir geplant haben. Wollten eigentlich von Assissi Richtung Küste fahren, sind aber am GRA bei Rom gelandet und von dort dann über die Autobahn bis zur Abfahrt Foggia. Da das ja unsere erste Fahrt mit dem Wohnmobil zum Salpi war und wir wussten das dort in der Nähe nichts sein wird, sind wir natürlich mit dem Wohnmobil zuerst einkaufen gefahren, bevor wir zum Salpi gefahren sind.
Als wir dann am Salpi ankamen war das „Hallo“ riesig, den Matheo hatte nicht gerechnet dass wir kommen, vor allem hat er ja unser „Auto“ nicht gekannt.


Die Tage haben wir zur Entspannung genutzt und ich auch a bissi zum Lernen da ich ja am Mittwoch nach Ostern eine Prüfung beim Heer hatte. Viel gibt es über die Tage nicht zu sagen, nur das wir einmal mit den Fahrrädern nach Mafredonia gefahren sind. Dort haben wir einen Kaffee getrunken, habe dazu auch einen Keks bekommen und ein Wasser. Der Patrone des Lokals passte auf das wir nicht ohne zu zahlen fuhren, da der Kellner nicht gleich kassiert hat.
Auch ein Ehepaar trafen wir, das wir schon in Assissi getroffen haben, nur das sie ein paar Tage nach uns ankamen, da sie noch eine Runde am Gargano gemacht hatten.
Am Karfreitag kam Ernesto und Serfaina zu besuch. Wir gingen an diesem Abend zu Matheo Fisch essen.
Am Karsamstag dann am Abend als wir mit der Pizza bei Matheo fertig waren, kam die ganze Familie vom Ernesto als Oster Überraschung.

Sonntag, 8. April 2012
Erste Etappe

Heute beginnen wir mit der Heimreise. Unser heutiges Etappen Ziel ist der Camping Miramare in Sottomarina bei Chioggia. Als wir ankommen fröstelt es uns, da wir ja wärmere Temperaturen aus dem Süden gewohnt sind, auch der Wind vom Meer ist grauslich und macht es für uns noch unangenehmer als es schon ist. Da wir ja nur übernachten, gehen wir in die Pizzeria am Platz essen.

Montag, 9. April 2012
Zweite Etappe
Heute starten wir den letzten größeren „Brocken“ unserer Tour zurück nach Wien, heutiges Etappen Ziel ist mein Elternhaus in Zeltweg.

 
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